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Naturhaarbürsten für seidig glänzende Haare

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Er war das Accessoire von Schönheits-Göttinnen: der Kamm. Kämme und Bürsten verschönern auch heute noch das Haar von Normalsterblichen. Ganz besondere Eigenschaften legen dabei Natur-Bürsten an den Tag.

Kämme waren früher Accessoires von Göttinnen und wurden mit Magie in Verbindung gebracht. Auch heute verhelfen Kämme und Bürsten unserem Haar zu mehr Schönheit und Glanz. Besonders Natur-Bürsten sind mit beinahe magischen Fähigkeiten ausgestattet.

Der Kamm, der Vorreiter der Haarbürste, ist das älteste Körperpflege-Werkzeug der Welt. Ihm  wurden früher sogar magische Fähigkeiten zugeschrieben. So glaubte man, dass Hexen mit dem Kämmen ihres Haares das Wetter beeinflussen konnten.

Unseren Kämmen und Haarbürsten sind die zauberhaften Fähigkeiten nicht gänzlich abhanden gekommen. Denn noch immer entfernen sie zuverlässig kleinste Fremdpartikel, die sich tagsüber angesammelt haben und verteilen den pflegenden Haartalg bis auf die Haarspitzen. Aber Haarbürste ist nicht gleich Haarbürste und nicht jede ist gut zu unserem Haar. So haben etwa Naturborsten meist eine feine, schuppenähnliche Struktur, die grosse Ähnlichkeit zum menschlichen Haar besitzt. Diese regen beim Bürsten sanft die Durchblutung der Kopfhaut an und reinigen das Haar schonend. Zudem transportieren sie das von den Haarwurzeln ausgeschiedene, schützende Sebum besonders gleichmässig über das ganze Haar, was ihm einen seidigen Glanz verleiht. Unterschiedliche Längen der Borsten ermöglichen dabei eine bessere Durchdringung des Haares.

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Alle in der Migros erhältichen Trisa-Haarbürsten-Modelle auf einen Blick: Halbrundbürste (für sanftes Durchbürsten & Frisieren), Rundbürste (für schonendes Auskämmen, Frisieren & Fönen) und die Auskämmbürste (für behutsames Auskämmen und Frisieren).

Der Mythos der «hundert schön machenden Bürsten-Striche» pro Tag ist übrigens wirklich nur ein Mythos. Weniger ist mehr und gesünder für Haar und Kopfhaut.

 

Bürsten-Tipps:

  • Niemals nasses Haar bürsten: Bei Nässe quillt die Hornschicht des Haares auf, was es anfälliger für Verletzungen macht. Besser mit einem groben Kamm die Haare vorsichtig entwirren - dabei bei den Spitzen vorsichtig beginnen und sich langsam nach oben arbeiten.
  • Vor dem Kauf und auch danach regelmässig die Kratzprobe machen: Sind die Zinken einer Bürste oder eines Kammes sehr spitzig oder gar abgenützt ? Dann schnell auf eine andere Bürste umsteigen. Scharfe Zinken können die Kopfhaut verletzen und das Haar beschädigen.
  • Der Abstand machts: Engstehende Borsten sind gut für dünnes und kurzes Haar, weit auseinanderstehende Borsten sind eher für dickeres und auch langes Haar geeignet. Zu eng stehende Borsten können bei voller, dicker Haarpracht einzelne Haare ausreissen.

Die Bürsten von Professional Natural Hair von Trisa besitzen nicht nur natürliche Borsten, sie sind auch aus hochwertigem Schweizer FSC-Eschenholz gefertigt. Eine FSC-Zertifizierung garantiert, dass das Holz aus nachhaltig bewirtschafteten Wäldern stammt und weder Gentechnik noch schädliche Chemikalien wie Kunstdünger eingesetzt werden. Die Bürsten sind zudem in der Schweiz entwickelt und hergestellt worden. Das Besondere an den Modellen ist die ausgeprägte natürliche Maserung der Bürsten-Köpfe und Griffe, die jedes Produkt zu einem Einzelstück macht.


Kristina vom Migros Beauty Team, publiziert am 06.10.2016